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Bwin Anmeldung / Registrierung kostenlos?

Wenn du dich zum ersten Mal mit dem Angebot und den Diensten von Bwin beschäftigst, dann kommt schnell die Frage nach den Kosten auf. Klar ist, dass auch für Online-Sportwetten gilt: Im Leben gibt es nicht viel umsonst. Jedoch gestalten die meisten Anbieter ihr Angebot so, dass die Registrierung für den Kunden kostenfrei ist und dann zu einem späteren Zeitpunkt Gebühren anfallen. Es gibt aber noch einen satten Bwin Einzahlungsbonus Im Folgenden wollen wir uns mit der Kostenpolitik von Bwin beschäftigen und dir die Frage beantworten, ab wann du bei dem österreicher Sportwettenanbieter mit Kosten rechnen musst.



Keine Kosten bei der Anmeldung bei Bwin

Die gute Nachricht als erstes: Die Eröffnung eines Kontos bei Bwin ist für dich mit keinerlei Kosten verbunden. Die Registrierung ist in wenigen Schritten abgeschlossen und kostet dich nicht einen Cent. Du kannst nach der Registrierung das volle Angebot von Bwin nutzen, ohne dafür zusätzlich zur Kasse gebeten zu werden.

Zusätzlich zu der kostenlosen Anmeldung bietet Bwin dir als Neukunde auch noch einen einmaligen Einzahlungsbonus von bis zu 50 Euro an.

Wann kostet die Mitgliedschaft bei Bwin Geld?

Wie auch bei der Konkurrenz ist aber auch Bwin kein Anbieter, der komplett ohne Gebühren auskommt. Grundsätzlich machen Wettanbieter ihren Umsatz mit verlorenen Wetten ihrer Kunden. Wenn du auf ein bestimmtes Ereignis wettest, das nicht eintritt, dann behält Bwin deinen Wetteinsatz und kann diesen als Umsatz verbuchen. Aber darüber hinaus gibt es noch einige Situationen, in denen Bwin von dir als Kunden eine Gebühr verlangt. Diese sind im einzelnen:

Inaktivitätsgebühr bei Nichtnutzung des Kontos

Solltest du dein Konto bei Bwin länger als 12 Monate nicht aktiv nutzen, dann berechnet Bwin dir Inaktivitätsgebühren für deine Mitgliedschaft. Aktive Nutzung ist in diesem Fall mit Echtgeldeinsätzen gleichzusetzen. Wenn du also länger als 12 Monate keine Wette mit Echtgeld abschließt, dann erhebt Bwin ab dem 13. Monat eine Gebühr, die der Anbieter als „Verwaltungsgebühr“ bezeichnet. Begründet wird dies mit dem erhöhten Verwaltungsaufwand, der mit inaktiven Konten einhergeht.

Auch hier gibt es gute und schlechte Nachrichten. Die schlechte ist, dass die Gebühr happige fünf Euro pro Monat beträgt. Diese werden mit auf deinem Bwin-Konto vorhandenen Guthaben verrechnet. Und hier kommt die gute Nachricht: Ein Abzug in ein negatives Saldo gibt es nicht. Wenn dein Guthaben 0,00 Euro erreicht hat, dann musst du auch keine Verwaltungsgebühren mehr zahlen.

Wenn du diese Gebühren umgehen willst, dann kannst du dein Konto bei Bwin schnell und einfach deaktivieren. Eine Reaktivierung, wenn du wieder wetten möchtest, ist ebenso problemlos möglich. Beachte aber, dass Bwin dich nicht benachrichtigen wird, wenn dein Konto in die Inaktivität rutscht.

Gebühren für mehrfache monatliche Auszahlungen

Auch die Auszahlung des Bwin-Guthabens ist für die Kunden nicht in jedem Fall kostenlos. Wenn du mehrmals im Monat eine Auszahlung der erspielten Beträge anforderst, dann wird eine weitere Gebühr fällig.

Bwin garantiert seinen Kunden eine kostenfreie Auszahlung im Monat, unabhängig davon, welcher Betrag ausgezahlt wird. Wer sich seine Gewinne häufiger auszahlen lassen will, der muss eine Gebühr zahlen, wenn die Auszahlung unter 1000 Euro beträgt.




Weitere Gebühren bei der Auszahlung

Neben den bereits erwähnten Gebühren für mehrfache monatliche Auszahlungen können außerdem noch in zwei anderen Fällen Gebühren bei der Auszahlung erhoben werden:

  • Du hast beim Auszahlungsantrag falsche Angaben zu deinem Konto gemacht.
  • Dein gewählter Zahlungsdienstleister verlangt Transaktionsgebüren.

Im ersteren Fall stellt dir Bwin quasi die Gebühren in Rechnung, die durch falsche Kontoangaben entstehen. Mit dieser Praxis ist das Unternehmen nicht alleine, derartige Gebühren entstehen so gut wie bei jedem Anbieter.

Bei der Beantragung der Auszahlung kannst du zwischen verschiedenen Zahlungsdienstleistern wählen. Bwin bietet dabei eine große Auswahl an, unter denen auch viele Varianten sind, bei denen keine Kosten entstehen. Aber eben auch solche, die für den Zahlungsempfänger nicht kostenfrei sind, wie beispielsweise der beliebte Dienst PayPal, bei dem der Empfang von Geld mit einer Gebühr belastet ist.

Entstehen bei der Verifizierung des Bwin-Konto Kosten?

Bevor du eine Auszahlung von Bwin erhältst, musst du deine Identität verifizieren. Dazu sendest du die erforderlichen Daten an den Support von Bwin, der diese dann händisch überprüft. Die Verifizierung ist für dich jedoch komplett kostenlos.

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Fazit: Grundsätzlich entstehen bei Bwin keine Gebühren

Die Registrierung eines Kontos bei Bwin ist kostenlos. Wenn du dein Konto regelmäßig nutzt, deine Auszahlungen auf eine im Monat beschränkst und den Dienstleister für die Auszahlung geschickt auswählst, entstehen dir bei der Nutzung des Sportwetten-Angebots von Bwin keinerlei Kosten – außer natürlich die für verlorene Wetteinsätze.

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